Deutsche für Irak / Kultur
Tagsüber studiert Alan Omer Wirtschaft. Die Wochenenden verbringt er als „Cage-Fighter“. Filmstudenten wollen nun sein Leben verfilmen
Alan Omer ist ein junger Iraker, Sohn einer Flüchtlingsfamilie, die vor Saddam Hussein aus dem Land geflüchtet war. Heute lebt der 21-Jährige in Stuttgart. Alan Omer ist ein sogenannter Cage-Fighter, ein Kampfsportler, der in einem abgeriegelten, käfigartigen Ring auf seine Gegner trifft. Erlaubt ist fast alles. Cage-Fighting erfordert ein ausgesprochen hartes Training und gilt gemeinhin als außerordentlich brutal. Alan studiert tagsüber internationales Wirtschaftsingenieuerwesen. Abends trainiert er, an den Wochenenden geht er in den Ring.
Mehr InformationenKontakt zum Produzenten des Filmes: Christian.Hegenroether (at) filmakademie.de, Tel. Nr.: 0178 326 17 02
Hier gibt es das Exposé zum Film als Download
Filmstudenten der Filmakademie Ludwigsburg wollen nun sein Leben verfilmen. Deshalb sind sie auf der Suche nach einem Sponsoren. Christian Hegenröther, studentischer Produzent von „Oktagon“, sagt: „Um diesen Film finanzieren zu können suchen wir nach Partnern, die uns mit einem Sponsoring oder Spende unterstützen, um die noch für die Produktion benötigten 2000 Euro aufzubringen. Im Gegenzug können wir ihnen eine Spendenquittung anbieten und natürlich die Nennung und Präsentation im Abspann und auf unserer Filmwebsite. Weiterhin wird der Film natürlich auch auf mehreren Festivals in Deutschland und Europa gezeigt.“
Der Film an sich ist ein aufklärerisches weil politisches Medium. Auch im Falle des Irak vermag es der dokumentarische Film, Emotionen sicht- und erfahrbar zu machen, uns das Entfernte und Fremde nah zu bringen. Ihre Spende würde helfen, dieses wichtige Vorhaben zu realisieren. Kontaktdaten zum Produzenten sowie das Exposé zum Film als Download finden Sie in obigem Infokasten.
Foto: Bildschirmfoto aus „Oktagon“ (Filmakademie Ludwigsburg)











